Im Notfall liegt die Verfügung oft zuhause in einer Schublade. myCodex trägt sie mit dir – als Karte im Portemonnaie, als Anhänger oder als Ring am Finger. Ein Scan, und das Behandlungsteam kennt deinen Willen.
Der Fragebogen
Deine Patientenverfügung – Situation für Situation.
Kein Formular zum Ankreuzen. Der Fragebogen führt dich durch konkrete Situationen und klare Abstufungen, damit im Ernstfall nichts vage bleibt.
Dieselben Situationen und Abstufungen wie die FMH- und SRK-Formulare – nur klarer geführt
Am Ende: deine Kurzübersicht für das persönliche Gespräch
Daraus entsteht deine unterschriftsreife Verfügung als PDF
Der Fragebogen bereitet das Gespräch vor und ersetzt keine rechtliche oder medizinische Beratung.
So funktioniert's
In drei Schritten
1
Verfügung erstellenMit dem geführten Fragebogen – konkret statt vage. Zum Fragebogen
2
Sicher hinterlegenIn einer datensicheren Schweizer Umgebung für sensible Gesundheitsdaten – oder auf deinem eigenen Server.
3
QR-Code tragenAuf der Notfallkarte oder als Gravur im Ring. Aktualisierst du deine Verfügung, bleibt der Code derselbe.
Dein Code
QR-Code erstellen
Erstelle hier deinen persönlichen Code und sieh direkt, wie deine Notfallkarte aussieht.
Sichere Ablage: Deine unterschriebene Verfügung wird in einer Schweizer Umgebung für besonders schützenswerte Daten gespeichert. [Upload-Funktion folgt]
Der QR-Code wird mit dem Laser direkt ins Metall graviert – auf die flache Platte des Siegelrings, damit jede Handykamera ihn sauber lesen kann. In unseren Gravurtests ist ein Code von nur 8 × 8 Millimetern auf dem Ring und 12 × 12 Millimetern auf dem Anhänger zuverlässig lesbar.
Lasergravur in Arbeit [Foto folgt]
Gravur-Detail 8 × 8 mm [Foto folgt]
Anhänger [Foto folgt]
Notfallkarte [Foto folgt]
Ausblick
Bald auch als Amulett, Armband und Uhr
Dieselbe Idee, weitere Formen. Die Bilder sind Visualisierungen, die Produkte sind in Entwicklung.
AmulettArmbandUhr
Das Zeichen
Fünf Codes, ein Kreuz
Unser Zeichen setzt QR-Codes zu einem Kreuz zusammen – Hinweis auf Medizin und Schweiz zugleich, bewusst in Schwarz statt Rot.
Fragen
Gut zu wissen
Wer kann meine Verfügung sehen, wenn der Code gescannt wird?
Das entscheidest du. Du kannst deine Verfügung mit einem Passwort schützen. Im Notfall bestätigt die Ärztin oder der Arzt beim Scannen, dass eine Notfallsituation vorliegt, gibt Name und eine gesicherte (HIN-)E-Mail-Adresse an und erhält ein einmaliges Zugangspasswort. Der Name wird mit dem Schweizer Medizinalberuferegister abgeglichen. Verzichtest du bewusst auf ein Passwort, ist die Verfügung für alle einsehbar, die den Code scannen – das bestätigst du ausdrücklich. [Zugriffssystem in Entwicklung]
Ist eine gescannte Verfügung verbindlich?
Verbindlich ist die handschriftlich datierte und unterschriebene Verfügung. myCodex sorgt dafür, dass sie im Ernstfall gefunden wird – deshalb hinterlegen wir eine Kopie des unterschriebenen Originals.
Was passiert, wenn ich meine Verfügung ändere?
Du hinterlegst die neue, unterschriebene Version. Der Code auf Karte oder Ring bleibt gleich und zeigt automatisch auf die aktuelle Fassung.
Warum ein Kurzlink statt meiner eigenen Adresse?
Eine Gravur lässt sich nicht einfach ändern. Führt der Code über einen myCodex-Kurzlink, kannst du den Speicherort deiner Verfügung jederzeit wechseln – der Ring bleibt gültig.
Was, wenn die Gravur abgenutzt ist?
Wir gravieren den Code neu. [Garantiebedingungen folgen]
Bestellen
Sag uns, ob du die Karte oder einen Ring möchtest – wir beraten dich zu Material, Grösse und Hinterlegung.